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  • 14.12.2017

    MK Unternehmerbrief Ausgabe 4/2017

    Ist Ihr Unternehmen schon optimal auf die neue EU-Datenschutzgrundverordnung vorbereitet, die ab Ende Mai kommenden Jahres anzuwenden ist - oder haben Sie noch Nachholbedarf? In unserer neuesten Ausgabe des MK Unternehmerbriefs geben wir Antwortern auf die häufigsten Fragen rund um das Regelwerk. Außerdem informieren wir über ein wichtiges Urteil des BFH zur Einheits-GmbH & Co.KG und geben Ihnen nützliche Tipps für den Umgang mit dem digitalen Nachlass. Ebenfalls empfehlenswert: ein kompakter arbeitsrechtlicher Überblick zur Probezeit in Arbeitsverträgen. mehr

  • 05.12.2017 Medizinrecht

    MK MED - Ausgabe 4/2017

    Freuen Sie sich auch schon auf eine kleine Auszeit zwischen den Jahren? Für Praxisinhaber ist dabei zu bedenken, dass ihre Mitarbeiter genau dann vielleicht gar keinen Urlaub nehmen möchten. Was das arbeitsrechtlich bedeutet, haben wir in der letzten MK MED-Ausgabe des Jahres für Sie zusammengefasst. Falls Sie Partner einer Berufsausübungsgemeinschaft oder eines MVZ sind, planen Sie vielleicht nicht nur Ferien, sondern denken bereits über den kompletten Ausstieg aus dem Berufsleben nach. Auch hierzu finden Sie auf den folgenden Seiten nützliche Hinweise. Außerdem informieren wir Sie wieder über Rechte und Pflichten des Vermieters von Gewerberäumen.

    Auch die weiteren Beiträge unserer aktuellen Ausgabe von MK MED verhelfen Ihnen hoffentlich zu vielen neuen Erkenntnissen auf dem Gebiet des Medizinrechts.

    Herunterladen können Sie MK MED 4/2017 hier.

    Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit, besinnliche Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    Mit besten Grüßen

    DR. STEPHAN DORNBUSCH
    WOLF CONSTANTIN BARTHA
    GESCHÄFTSFÜHRENDE PARTNER

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  • 30.11.2017 Arbeitsrecht

    Änderungskündigung: Unwirksamkeit bei unbestimmtem Vertragsangebot!

    Mit einer Änderungskündigung kann ein bestehender Arbeitsvertrag abgeändert und auf eine neue vertragliche Grundlage gestellt werden. Voraussetzung ist, dass die Änderung der angebotenen Arbeitsbedingungen sozial gerechtfertigt ist. Dazu ist es erforderlich, dass der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer die Änderung so konkret mitteilt, dass dieser erkennen kann, welche Dienste er künftig leisten soll. Das Bundesarbeitsgericht hat diese Anforderungen in einem aktuellen Urteil nochmals bestätigt (BAG v. 26.1.2017, 2 AZR 68/16). Die betriebliche Praxis ist gut beraten, die von dem Bundesarbeitsgericht aufgestellten Grundsätze genau zu beachten, um die Unwirksamkeit von Änderungskündigungen zu vermeiden. mehr

  • 14.11.2017 Arbeitsrecht

    Verdachtskündigung: Anforderungen an den Verdachtsgrad?

    Eine fristlose Kündigung kann ausnahmsweise auch als Verdachtskündigung ausgesprochen werden. Allerdings besteht bei einer Verdachtskündigung in besonderem Maße die Gefahr, dass ein Arbeitnehmer zu Unrecht beschuldigt wird. Die Rechtsprechung fordert daher starke Verdachtsmomente. Das Landesarbeitsgericht Hamm hatte sich nun in einem aktuellen Beschluss mit der interessanten Frage zu befassen, welche Anforderungen an den Verdachtsgrad zu stellen sind (LAG Hamm v. 30.8.2016, 7 TaBV 45/16). mehr

  • 08.11.2017

    Dr. Nicolai Besgen ist „führender Name“ im Rheinland

    Bonn, 8. November 2017 – In seiner neuesten Ausgabe „Wirtschaftskanzleien 2017/2018“ zeichnet der juristische Branchendienst JUVE die Arbeitsrechtspraxis von MEYER-KÖRING erneut als „überregional anerkannt“ aus. Den Dezernatsleiter Dr. Nicolai Besgen, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Partner der Sozietät, hebt das Handbuch zudem als „führenden Namen“ im Rheinland (ohne Köln und Düsseldorf) hervor und listet ihn als „häufig empfohlenen“ Juristen. mehr

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