Jörg Robbers

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Jörg Robbers

Rechtsanwalt, geboren 1941 in Stralsund. Abitur und Beginn des Studiums der Rechtswissenschaften in Berlin. Heirat und Übersiedlung nach Köln. 1973 zweites juristisches Staatsexamen in Düsseldorf. Nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt absolvierte Herr Robbers eine Graduate Trainee-Ausbildung bei den Fordwerken in Köln, wurde Personalleiter in einer Großforschungseinrichtung (ehemals Deutsche Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt) und wechselte ab 01.01.1983 zur Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), dem Bundesverband der Krankenhausträger. Er war erster hauptamtlicher Justiziar und Verwaltungsleiter. Ab 01.01.1994 wurde er zum stellvertretenden Hauptgeschäftsführer berufen und für die Zeit ab 01.01.1996 zum Hauptgeschäftsführer gewählt. Altersbedingt ist Herr Robbers im März 2006 ausgeschieden. In seiner Zeit bei der Deutschen Krankenhausgesellschaft wurden die Weichen für den Ausbau der Selbstverwaltung und der Beteiligung der DKG gestellt u. a. zur Vergütung der Krankenhausleistungen (Gründung der InEK GmbH für das DRG-System), der Einführung der Gesundheitskarte (Gründung der gematik GmbH) und die Einrichtung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) einschließlich des Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Schon während seiner Verbandstätigkeit war Herr Robbers immer anwaltlich tätig und setzte diese Tätigkeit auch nach seinem Ausscheiden aus der DKG fort. Er wurde Partner einer Sozietät in Köln/ Berlin und wechselte zum 01.01.2009 zu Meyer-Köring mit Sitz in Berlin. Seit 01.11.2008 ist Herr Robbers zudem Geschäftsführer des Verbandes Rheumatologischer Akutkliniken e. V. mit Sitz in Berlin. Mitte 2008 wurde Herr Robbers als Aufsichtsratsvorsitzender des Universitätsklinikums in Münster bestellt.

Seit über 20 Jahren widmet sich Herr Robbers den Belangen der Krankenhäuser und der angrenzenden Rechtsgebiete u.a. durch Beratungstätigkeiten, Vorträge und Veröffentlichungen.

Publikationen

  • Die Krankenhausbehandlung - Praxiskommentar zur Vertragsgestaltung (6-bändige Kommentarreihe)
  • Apothekerhaftung für schädliche Arzneimittel - Die rechtlichen Nebenwirkungen von Vioxx ®
    in: DAZ 2008, S. 106 ff.
  • Belegärztliche Versorgung - Zukunftsmodell oder Vergangenheit?
    in: f&w, Nr. 1 Januar/Februar 2008, S. 53
  • Robbers/Wallhäuser/Webel/Weiß, Budget 2008: Bangemachen gilt nicht - Die Kassen dürfen das Rightcoding der Klinika nicht als Upcoding diffamieren, sondern sie müssen den Beweis führen
    in: f&w 05/2008, S. 528ff
  • Die Hoffnung auf eine schnelle Öffnung der Krankenhäuser hat sich nicht erfüllt - Status quo des § 116 b SGB V
    in: Arzt & Krankenhaus 08/2008, S. 252 f.
  • Ambulante Behandlung im Krankenhaus - neue Chancen für Krankenhäuser
    in: Arzt und Krankenhaus, 6/2007, S. 162